By Prof. Dr. L. Lewin (auth.)

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Die psychosozialen Folgen schwerer Unfälle

106 schwerverletzte Unfallpatienten wurden über einen Zeitraum von 12 Monaten untersucht. Bei jedem Dritten fanden sich klinisch relevante psychische Symptome. Das Vollbild einer traumatischen Belastungsstörung trat jedoch nur selten auf. Es zeigte sich, daß die Entwicklung posttraumatischer psychischer Störungen kaum von objektiven Verletzungsmerkmalen abhängt, sondern in erster Linie vom subjektiven Erleben des Unfallereignisses und seiner Folgen.

Ansatz zu einer allgemeinen Verhaltenstheorie in den Sozialwissenschaften Dargestellt und überprüft an Ergebnissen empirischer Untersuchungen über Ursachen von Wanderungen

Noch vor wenigen Jahrzehnten struggle oft die Klage zu hören, die Arbeiten der Soziologen böten sich zumeist als "Lehnstuhltheorien" an; guy trei­ be nur reine Spekulation und es mangele vor allem an "handfesten" em­ pirischen Daten. Seit dem zweiten Weltkrieg hat sich diese state of affairs we­ sentlich geändert, und so hört guy heute nicht selten den der früheren Kritik entgegengesetzten Vorwurf der reinen "Faktenhuberei" und der fehlenden theoretischen Durchdringung soziologischer Arbeiten.

Laplace-Transformationen: Lehrbuch für Elektrotechniker und Physiker ab 5. Semester

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Von Frankreich eine ahnliche schandliche Tat. Wie spater noch eingehender mitgeteilt werden soll, lieB er die Frau des getoteten Grafen JOHANN V. von Armagnac zwingen, mit Erfolg einen Abortivtrank zu nehmen, so daB dadurch das ganze Geschlecht ein Ende nahm. Liebestranke. 2. Der Glaube an die Wirksamkeit von Liebestranken, den Pocula amatoria, d. h. im engsten Sinne des Begriffes Tranken, die einen Menschen wider seinen Willen gegen eine bestimmte Person, meist den Darreicher 1) TACITUS, Annalen, lib.

Ein Knabe, der eine Blechschachtel trug, wurde der Polizei ubergebelI, weil man in der Schachtel Gift vermutete. Es waren darin Kurbissamen, die zum Beweise· ihrer Harmlosigkeit gegessen werden muBten. Ein Brunnenmeister wurde ·beschuldigt, das Wasser vergiftet zu haben. Man ermordete ihn, schleifte seinen Leichnam durch die StraBen von Palermo und suchte die Bevolkerung zu weiteren Totungen von verdachtigen Vergiftern aufzustacheln. Zwei der Tater wurden durch kriegsgerichtliches Urteil erschossen, andere kamen fur viele Jahre auf die Galeere, die minderjahrigen ins Gefangnis 1 ).

4) AULUS GELLIUS, Noctium Atticarum commentarius, lib. VI, cap. IV: .... >venenum sibi Carthaginienses dedisse non praesentarium, sed ejusmodi quod mortem in dienz proferret; eo consilio, ut viveret quid em tantisper quoad fieret permutatio, post autem, grassante sensim veneno, contabesceret. c Krankheiten vortauschende Jangsame Vergiftungen. 3I doni en im Jahre 213 v. Chr. erleiden muBte. Dieser gab, wie PLUTARCHl) und POLYBIUS 2) berichten, dem TAURION den Befehl, den ARATOS auf eine unmerkliche Weise, am Iiebsten durch Gift, aus dem Wege zu raumC'n, wenn er seIber nicht zugegen ware.

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Die Gifte in der Weltgeschichte: Toxikologische, by Prof. Dr. L. Lewin (auth.)
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