By Hermann v. Czetsch-Lindenwald, Friedrich Schmidt-La Baume (auth.)

Show description

Read Online or Download Die äußeren Heilmittel 1950–1955: Salben · Puder · Externa PDF

Similar german_8 books

Die psychosozialen Folgen schwerer Unfälle

106 schwerverletzte Unfallpatienten wurden über einen Zeitraum von 12 Monaten untersucht. Bei jedem Dritten fanden sich klinisch relevante psychische Symptome. Das Vollbild einer traumatischen Belastungsstörung trat jedoch nur selten auf. Es zeigte sich, daß die Entwicklung posttraumatischer psychischer Störungen kaum von objektiven Verletzungsmerkmalen abhängt, sondern in erster Linie vom subjektiven Erleben des Unfallereignisses und seiner Folgen.

Ansatz zu einer allgemeinen Verhaltenstheorie in den Sozialwissenschaften Dargestellt und überprüft an Ergebnissen empirischer Untersuchungen über Ursachen von Wanderungen

Noch vor wenigen Jahrzehnten conflict oft die Klage zu hören, die Arbeiten der Soziologen böten sich zumeist als "Lehnstuhltheorien" an; guy trei­ be nur reine Spekulation und es mangele vor allem an "handfesten" em­ pirischen Daten. Seit dem zweiten Weltkrieg hat sich diese scenario we­ sentlich geändert, und so hört guy heute nicht selten den der früheren Kritik entgegengesetzten Vorwurf der reinen "Faktenhuberei" und der fehlenden theoretischen Durchdringung soziologischer Arbeiten.

Laplace-Transformationen: Lehrbuch für Elektrotechniker und Physiker ab 5. Semester

Laplace-Transformationen: Lehrbuch Fur Elektrotechniker Und Physiker AB five. Semester

Additional resources for Die äußeren Heilmittel 1950–1955: Salben · Puder · Externa

Sample text

18, H. 6 (1955). CHRISTENSEN and GIESE: J. Amer. Pharmaceut. , Sci. Ed. 39 (1950). CARLSEN: Dansk. Tidsc. Farm. 28, 4, 84 (1954). : Dermat. Wschr. 1955, 1261. 39 Lichtschutzmittel sichtbaren und ultravioletten Strahlenbereich. Nach dem Vorschlag von COBLENTZ l wird eine Einteilung des ultravioletten Spektrums in 3 Frequenzbereiche vorgenommen, wobei das UV-A dem Wellenlii,ngenbereich von 4000-3150 flfl, der Anteil B von 3150-2800 Nt nnd das UV-C unterhalb von 2800 flfl bezeichnet. Es wird festgesteIlt, daB die Wirksamkeit von Lichtschutzmitteln ausschlieBlich auf ihren physikalischen Eigenschaften beruht.

MUNZEL 2 hat, wie einleitend berichtet, seine Systematik der Salben nach galenischen Gesichtspunkten ausgearbeitet. Hierbei werden sie als plastische Gele zur cutanen Applikation definiert. Auch fiir Vaselin und fiir Fette, iiber die nur wenige kolloid-physikalische Untersuchungen vorliegen, wird der Gelcharakter zu belegen versucht. Wahrend die bisherigen Einteilungen von Salben auf dermatologische Begriffe hin ausgerichtet sind, ging Miinzel in seiner vorlaufigen Systematik galenisch vor und unterscheidet zwischen natiirlichen, in der Natur vorkommenden Stoffen und Kunststoff-Salbengrundlagen.

Violursaure. . Benzylacetophenon Chirrinsulfat. 1,908 505 8,510 3,310 3,010 3,470 162 4,800 24,200 3,560 Decksalben Dieses Kapitel wurde durch die Silicone (siehe dieses Kapitel) einerseits, durch die vielen Gewerbeschutzsalben, die im wesentlichen auch zu den Decksalben mit Spezialindicationen gehoren, erweitert und bereichert. In den Siliconen haben wir Grundlagen vor uns, deren Zusatz die Haftfestigkeit und Resistenz gegeniiber waBrigen Losungen von Sauren, Salzen und Alkalien, sowie bestimmten Losungsmitteln ganz bedeutend verstarkt.

Download PDF sample

Die äußeren Heilmittel 1950–1955: Salben · Puder · Externa by Hermann v. Czetsch-Lindenwald, Friedrich Schmidt-La Baume
Rated 4.98 of 5 – based on 24 votes