By Professor Dr. Thomas W. Gaehtgens (auth.)

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​In Zuge des demografischen Wandels müssen bestehende Dienstleistungen im Sozial- und Gesundheitsbereich auf ihre Wirksamkeit hin hinterfragt und ggf. neue und nachhaltige Konzept für derzeitige und zukünftige Kohorten entwickelt werden. Die Publikation setzt sich mit einem zentralen Handlungsfeld in diesem Sektor auseinander und bietet vielfältige Hinweise für eine zukunftsfähige Ausgestaltung dieses Bereichs.

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Von der Neuen Gesellschaft für bi ldende Kunst und den Staatlichen Museen zu Berlin/ DDR, Nationalgalerie, Berlin 1988. 42 Thomas W. Gaehtgens ausreichende Mittel von Seiten des Staates nicht geboten werden konnten, nicht etwa aus Ablehnung der Richtung, sondern aus Geldnot. Die Mäzene traten somit. nicht mit ihren Überzeugungen gegen die der staatlichen Institution an, wie es noch unter Wilhelm 11. der Fall gewesen war. 5. Da die Sammler ein sehr viel direkteres, emotionaleres, geistiges und bekennendes Verhältnis zu den Kunstwerken besaßen, die sie erworben hatten, kamen Stiftungen an die Museen erst am Ende des Lebens der Sammler in Betracht.

15). Hierzu bedurfte es der Stifter, da 60 Bilder und Plastiken, sondern Menschen, geistige, schöpferische Menschen, für die ich mich einsetzte, deren Gestalten mir Erlebnis war. Zu gegebener Stunde Umgang mit ihnen haben zu können, in dem ein Künstler seiner Persönlichkeit Ausdruck gegeben hatte - was ich an Geld übrig hatte, gab ich dafür aus. Zur Sammlung im Kronprinzenpalais vgl. Annegret Janda, Die Gemälde und Bildwerke der Expressionisten im ehemaligen Kronprinzen-Palais, in: Das Schicksal einer Sammlung, Aufbau und Zerstörung der Neuen Abteilung im ehemaligen Kronprinzen-Palais Unter den Linden 1918-1945, hg.

Die Privatinitiativen der Mäzene trugen jedoch entscheidend zur Propagierung der neuen Kunstbestrebungen bei. 44 5. Nationalistische Ressentiments waren ein zusätzliches Argument, daß die international orientierten modernen Sammlungen in der allgemeinen Wertschätzung nur einen geringen Stellenwert einnahmen. Gerade gegenüber der französischen Kunst wuchsen die Vorurteile auf Grund der angespannten politischen Beziehungen. In der Streitschrift Ein Protest deutscher Künstler des Malers Carl Vinnen sollte sich im Jahre 1911 die Empörung über die Vorliebe vieler Sammler Tschudis und anderer Museumsdirektoren für die französische Malerei der Moderne Bahn brechen.

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Der Bürger als Mäzen by Professor Dr. Thomas W. Gaehtgens (auth.)
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