By Professor Dr. Heinrich von Hoesslin (auth.)

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Ob Gasbildung innerhalb des Sputums noch in den Lungen oder erst bei längerem Stehen an der Luft vermehrten Schaum bedingt, ist nicht bekannt. ungengangrän und Bronchitis foetida, eine reichliche Bildung von Kohlensäure, Schwefelwasserstoff und Ammoniak eine leichte Schaumbildung hervorruft; Kohlcnsäurebildullg durch Gärung ist bei dem geringen Kohlehydratgehalt ziemlich ausgeschlosfleu. Ebenso ist nicht belml1nt, ob durch Übergang der allml1schen in eine saure J~eaktion Abscheidung von Kohlensäure durch niedere Fettsiimell erfolgt.

Ausgesprochenem Ikterus auch sicher zutrifft. Doch wurde auch da Bilirubin im Auswurf nachgewiesen, wo es im Serum nicht zu finden war (Herzfeld und Steiger). Hier käme also eine lokale Entstehung in den Lungen aus zerfallendem Blute in Frage. ien (in normaler Llinge überhaupt nicht). Pollak gelang dagegen der Nachweis nicht. ig. Die Fa wi tzkysche Anschauung der direkten Farbstoffbildung durch Pneumokokken läßt sich nicht halten (s. S. un. 4. Pignleutiel'lmg'. Unter pigmentierten Sputis versteht man solche, in denen färbende Substanzen nicht aufgelöst und gfeichmäßig verteilt, sondern in kleinen Anhäufungen enthalten sind, die sofort durch ihre Farbe auffallen und je nach ihrer Menge ein charakteristisches Aussehen erzeugen können.

Es ist hier eben zu unterseheiden zwischen Substanzen, die wirklieh in den Lungen ausgesehieden werden, wie die erstgenannten, und solehen, die nur der Atmungsluft ihren Geruch mitteilen; so wird der Alkohol nieht in merklichen Mengen auf den Lungen abgeschieden, sondern im Munde zurückgebliebene Reste, besonders seine geruchtragenden Substanzen, die Ester, verleihen der Exspirationsll1ft und eventnell auch dem Auswurf den spezifischen Gerncll. b) Geschmack. Über den Geschmack des Sputums hört man wenig, wohl deshalb, weil es den meisten Patienten widerwärtig ist, darüber zu reden.

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Das Sputum by Professor Dr. Heinrich von Hoesslin (auth.)
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