By Fredric Benham B. SC. (ECON.) Ph. D. (auth.), Prof. Melchor Palyi (eds.)

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Die psychosozialen Folgen schwerer Unfälle

106 schwerverletzte Unfallpatienten wurden über einen Zeitraum von 12 Monaten untersucht. Bei jedem Dritten fanden sich klinisch relevante psychische Symptome. Das Vollbild einer traumatischen Belastungsstörung trat jedoch nur selten auf. Es zeigte sich, daß die Entwicklung posttraumatischer psychischer Störungen kaum von objektiven Verletzungsmerkmalen abhängt, sondern in erster Linie vom subjektiven Erleben des Unfallereignisses und seiner Folgen.

Ansatz zu einer allgemeinen Verhaltenstheorie in den Sozialwissenschaften Dargestellt und überprüft an Ergebnissen empirischer Untersuchungen über Ursachen von Wanderungen

Noch vor wenigen Jahrzehnten conflict oft die Klage zu hören, die Arbeiten der Soziologen böten sich zumeist als "Lehnstuhltheorien" an; guy trei­ be nur reine Spekulation und es mangele vor allem an "handfesten" em­ pirischen Daten. Seit dem zweiten Weltkrieg hat sich diese state of affairs we­ sentlich geändert, und so hört guy heute nicht selten den der früheren Kritik entgegengesetzten Vorwurf der reinen "Faktenhuberei" und der fehlenden theoretischen Durchdringung soziologischer Arbeiten.

Laplace-Transformationen: Lehrbuch für Elektrotechniker und Physiker ab 5. Semester

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Innerhalb von 36 Die Folgen. GroBbritannien wurde die Veranderung nicht realisiert. Das Pfund war in Gold gerechnet geringwertiger und kaufte weniger Giiter, als wenn England beim Gold geblieben ware und die Goldpreise sich trotzdem in derselben Weise bewegt hatten. Der innere Verkehr schien davon nicht betroffen. Eine englische Bank, die einem Auslander seine Guthaben auszahlte, wiirde alies andere als Gewinn dabei gefunden haben. Tatsachlich verlor England mit seinen groBen Pfundanlagen im Ausland weit mehr, als es gewann.

Umgekehrt gilt das Entsprechende. Genau so wie in einem einzelnen Betrieb oder einer Industrie zu niedrigem Lohnsatz mehr Leute angestellt werden ~onnten, gilt dies auch von der Industrie als Ganzem. Die Frage, ob die erhohte Produktion verkauft werden kann, beruht auf einem MiBverstiindnis. Die Expansion wiirde naturlich nicht in allen Industrien in demselben Prozentsatz erfolgen, sondern verstiirkt in Industrien, in deren Produkten die Nachfrage am elastischsten ist und wiichst. Ohne monopolistische Eingriffe wird die vermehrte Produktion der einen Seite gegen die vermehrte Produktion der anderen Seite zum Austausch kommen.

Die Gesamteinfuhr des Jahres 1931 betrug 1036 Mill. Pfund. Davon bestanden 335 Mill. aus Rohstoffen und Nahrungsmitteln; sie fallen jetzt unter die Freiliste. 172 Mill. unterlagen bereits friiheren Finanzzollen, welche noch bestehen, namlich Alkoholien, Tabak, Zucker, Tee, Petroleum, Seide. Weitere 13 Mill. fielen unter die alten McKenna-, Schliisselindustrien- und anderen Schutzzolle. Von den iibrigen 516 Mill. kamen 107 Mill. aus dem Empire und scheiden damit aus der Rechnung aus. Somit blieben 409 Mill.

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Das Englische Währungs-Experiment by Fredric Benham B. SC. (ECON.) Ph. D. (auth.), Prof. Melchor
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