Fusionsfieber 2.0: Wie man eher, schneller und nachhaltiger by Max M Habeck, Fabian Frohn, Samy Walleyo

By Max M Habeck, Fabian Frohn, Samy Walleyo

Gut die Hälfte aller Fusionen scheitert. used to be machen erfolgreich zusammengewachsene Unternehmen anders? In diesem Buch identifizieren die Autoren die Schlüsselfaktoren eines erfolgreichen Fusionsmanagements. Anhand neuer Erfolgsfaktoren zeigen die langjährigen Fusionsexperten, wie supervisor bei geplanten Fusionen vorgehen sollten, wie die Integration ablaufen kann und was once dabei auf alle Beteiligten zukommt. Übersichtliche Zusammenfassungen und Fallbeispiele machen das Buch zu einem unverzichtbaren Begleiter bei Transaktionen mit anschließender Integration.

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Handelsbilanz — Steuerbilanz: eine programmierte by Dieter Beschorner

By Dieter Beschorner

Die Überlegung, den Lehrstoff des "Industriellen Rechnungswesens" teilweise in shape einer einfachen programmierten Unterweisung dar­ zulegen, resultierte aus den Erfahrungen und Erkenntnissen, die wir im Rahmen unserer Lehrtätigkeit an der Technischen Universität München sammeln konnten: Dort besteht die Aufgabe, im Rahmen ei­ nes auf vier Semester beschränkten arbeits- und wirtschaftswissen­ schaftlichen Aufbaustudiums Absolventen eines vorwiegend ingenieur­ wissenschaftlichen, mathematischen oder naturwissenschaftlichen Hochschulstudiums möglichst umfassende und gleichzeitig fundierte Kenntnis

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Geben ohne Kalkül: Engagementmotivationen klein- und by Gabriele Gollnick

By Gabriele Gollnick

​Die Studie liefert aus einem breiten empirischen Primärmaterial eine examine individueller und kollektiver Engagementmotivationen von klein- und mittelständischen Unternehmen, welche über die bislang fokussierte Zweckrationalität unternehmerischen Engagements hinausgeht. Integriert in den größeren Kontext sich wandelnder Rollen- und Verantwortungsdiskurse der drei Sektoren Wirtschaft, Staat und Zivilgesellschaft gelingt so eine Betrachtung von unternehmerischem Engagement als diversifizierte Reziprozitätsarrangements zugleich entbetteter als auch eingebetteter privatwirtschaftlicher Akteure.

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Technik im Wertekonflikt: Ladenburger Diskurs by Heinz Duddeck (auth.), Professor Dr. Heinz Duddeck (eds.)

By Heinz Duddeck (auth.), Professor Dr. Heinz Duddeck (eds.)

Technik verändert die Gesellschaft. Ingenieure werden bei Entscheidungen über ihre Projekte oft mit gesellschaftliche Vorstellungen konfrontiert, die auf andere Werte als die eigenen orientiert sind. An Beispielen von Bauprojekten, der Produktionstechnik und der chemischen Verfahrenstechnik werden die darin eingehenden Wertehaltungen erörtert. Der Wertekonflikt ergibt sich aus unterschiedlichen zeitlichen Perspektiven und unterschiedlichen Verantwortlichkeiten.
Technische Projekte, wie z.B. Verkehrsplanungen, müssen zukünftige Entwicklungen, Beurteilungen zukünftiger Generationen prognostizieren. Dieser Wertekonflikt und die damit eingeschlossene Verantwortungsethik sollen auch in die Lehre von Technik eingehen. Die Hochschulen lehren heute im wesentlichen nur instrumentelles Wissen.
Daher werden Vorschläge erörtert, die an die Professoren der technischen Fächer adressiert sind. Wie macht guy Studierenden für die sie in der Praxis erwartende Wertediskussion kompetenter?

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Über die Diophantische Gleichung ax4+bx2y2+cy4=ez2 by Hans Reichardt

By Hans Reichardt

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer booklet information mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Öffentlichkeit und Sprachwandel: Zur Geschichte des by Matthias Jung

By Matthias Jung

Fragen des Zusammenhangs von Sprache und Gesellschaft stoßen prinzipiell auf breites Interesse, denn beide Sphären und erst recht ihre Verknüpfung betreffen je­ den. Der sprachlichen Seite wird dabei in den Wissenschaften und in der Öffent­ lichkeit seit einiger Zeit verstärkte Aufmerksamkeit geschenkt. Dabei geht es bei­ spielsweise um die Abhängigkeit des öffentlichen Sprachgebrauchs von politischen und wirtschaftlichen Interessen und den Einfluß bestimmter Wörter auf die Mei­ nungsbildung, allgemein gesagt um Sprache als ,subjektive measurement' der Politik. Innerhalb des historischen Paradigmas versucht guy in ähnlicher Perspektive, wichtige gesellschaftliche Umbrüche an der Ablösung oder Veränderung zentraler Begrifflichkeiten deutlich zu machen, denn wenn sich Sprache als "soziales Ge­ dächtnis" ansehen läßt, das die Erinnerung an vergangene Ereignisse bewahrt, kann über ihren Wandel auch eine paintings "Wissens- oder Bewußtseinsgeschichte" der 1 jeweiligen Kommunikationsgemeinschaft rekonstruiert werden. Obwohl hier nicht zuletzt von der Sprachwissenschaft gefordert ist, überschrei­ ten derartige Fragestellungen ganz offensichtlich die Grenzen des Faches und sind wegen der Vielfalt der zu berücksichtigenden Faktoren nur sehr schwer in den Griff zu bekommen. Die Linguistik kann daher selten Aussagen machen, die nicht entweder auf der Ebene allgemeiner Prinzipien und Tendenzen stehenbleiben oder äußerst spekulativ werden. Einen Ausweg aus diesem hassle bietet m. E. die Konzentration auf ein spezifisches Thema der öffentlichen Diskussion, einen in­ haltlich abgrenzbaren und überschaubaren ,Diskurs', in dessen längsschnitthafter Nachzeichnung sich die von Sprachtheoretikern geforderte "vertiefte Kenntnis" der Gegenstände und der Sichtweise der Aktoren realisieren läßt. Im folgenden sollen deshalb grundsätzliche Prinzipien dieses Ansatzes (Kap. 1.

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Demokratische Konsolidierung im postsozialistischen Europa: by Timm Beichelt

By Timm Beichelt

Das Buch behandelt die Etablierung und Verfestigung der neuen Demokratien in Mittel-, Ost- und Südosteuropa. Untersucht wird der Einfluss von Regierungs- und Parteiensystemen auf die Stabilität der Demokratie. In die examine einbezogen sind Bulgarien, Estland, Lettland, Litauen, Makedonien, Moldova, Polen, Rumänien, Russland, Slowakei, Slowenien, Tschechien, Ukraine und Ungarn.

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