Heftschweißverfahren für das Lagerfixieren von Werkstücken by Carsten M. Claussen

By Carsten M. Claussen

In Schweißsystemen, die mit Industrierobotern arbeiten, muß das Fixieren der zu verbindenden Teile ebenso automatisch erfolgen wie das Ausschweißen selbst. In der vorliegenden Publikation wird ein automatisiertes Heftschweißverfahren vorgestellt, das diese Aufgaben löst. Für die von Industrierobotern auszuführenden Arbeitsgänge werden zunächst die verfahrenstechnischen Grundlagen behandelt und die erforderlichen Komponenten - wie Steuerung, Greif- und Heftschweißwerkzeug - vorgestellt. Dann geht der Autor auf Versuchsreihen an realen Bauteilen ein, in denen die Funktionstüchtigkeit und die Wirtschaftlichkeit des Heftschweißverfahrens nachgewiesen werden. Als entscheidende Voraussetzungen dafür sind der vollautomatische Ablauf des Lagefixierens und der vollständige Verzicht auf Heftvorrichtungen zu nennen.

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Juristische Expertensysteme: Methodische Grundlagen ihrer by Thomas Jandach

By Thomas Jandach

Eine empirische examine bislang entwickelter juristischer Expertensysteme macht deutlich, da~ der Einsatz von Computern den Bed}rfnissen juristischer Anwender nicht gerecht wird. Das starke Mi~verh{ltnis zwischen erwarteter und tats{chlicher Leistung eines solchen platforms wie auch verschiedene m|gliche Ursachen hierf}r werden in diesem Buch dargestellt und analysiert. Die Rolle der Logik bei der Entwicklungjuristischer Expertensysteme wird ausf}hrlich untersucht. Etablierte Konzeptionen der juristischen Methodenlehre werden aufgegriffen und aus der Sicht der Informatik rekonstruiert. Das Buch beleuchtet die M|glichkeiten einer Computerunterst}tzung der einzelnen Methoden. Dabei hat der Autor mehrere neuartige Modelle f}r die Gestaltung juristischer Expertensysteme entwickelt und herausgearbeitet, da~ das Instrumentarium der Technikfolgenabsch{tzung einen wichtigen Beitraghierbei leisten kann. 119 juristische Expertensysteme sind in einer tabellarischen vergleichenden ]bersicht dargestellt. Rechts- und Sozialwissenschaftler sowie Informatiker erhalten eine schnelle Orientierung}ber den gegenw{rtigen Stand der Entwicklung.

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Mikrosystemtechnik auf Silizium by Ulrich Hilleringmann

By Ulrich Hilleringmann

Die Mikrosystemtechnik wird auf der foundation der CMOS-Technologie aufbauend in ihren Teilgebieten Mikroelektronik, Integrierte Optik und Mikromechanik diskutiert. Nach einer Einführung in die technologischen Grundlagen der drei bislang getrennten Disziplinen werden verschiedene Wege zur monolithischen Integration der einzelnen Systemkomponenten auf einem Siliziumchip vorgestellt. Besondere Aufmerksamkeit wird dabei der Herstellung von Lichtwellenleitern auf Siliziumsubstrat und der Optimierung der Schnittstellen der Integrierten Optik und der Mikromechanik zur Mikroelektronik gewidmet. Anhand genuine gefertigter Muster erfolgt eine vergleichende Bewertung der vorgestellten Techniken zur Systemintegration, wobei auch Aspekte der industriellen Herstellung beachtet werden. Die Leistungsfähigkeit der Mikrosystemtechnik auf Silizium wird anhand eines monolithisch integrierten mikromechanischen Drucksensors mit interferometrischer Auslesetechnik und analoger/digitaler CMOS-Signalverarbeitung verdeutlicht. Das Buch gibt einen Einblick in die verschiedenen Disziplinen der Siliziumtechnologie. Es wendet sich an Studenten und Ingenieure der Fachrichtungen Mikroelektronik, Mikrosystemtechnik und Mechatronik.

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Über die physikalische und philosophische Atomenlehre by Gustav Theodor Fechner (auth.), Ecke Bonk (eds.)

By Gustav Theodor Fechner (auth.), Ecke Bonk (eds.)

Die Frage "Gibt es Atome oder nicht?" bildet in der Mitte des 19. Jahrhunderts eine scharfe Trennlinie zwischen den empirischen Naturwissenschaften und der (noch mächtigen) Philosophie. In dieser Wendezeit, kurz bevor sich die moderne Atomphysik durchsetzt, begibt sich Gustav Theodor Fechner (1801–1887) auf eine gefährliche Gratwanderung. Überzeugt von der Zukunftsperspektive atomistischer Ansätze sammelt und ordnet er Begründungszusammenhänge für eine moderne Physik, jedoch ohne dabei die Philosophie auszugrenzen. Im Gegenteil, die philosophische Arbeit ist unerläßlich für den begrifflichen Abschluß der physikalischen Untersuchungen. Fechners Werk markiert in der Wissenschaftsgeschichte den ersten und letzten Versuch, eine fruchtbare Synthese zwischen quantitativen und qualitativen Erkenntnismethoden zu schaffen, ohne die beiden Ansätze zu vermischen. Erst one hundred fifty Jahre später, am Ende des 20. Jahrhunderts, nachdem die empirischen Naturwissenschaften bereits an Grenzen gestoßen sind, werden Fechners "zu frühe" ganzheitliche Überlegungen wieder aktuell.

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Physik der Ferrite und der verwandten magnetischen Oxide by Svatopluk Krupička

By Svatopluk Krupička

Die Absicht, dieses Buch zu schreiben, faBte ich zu einer Zeit, als noch keine Mono graphie iiber die Ferrite in der Literatur vorhanden struggle. Bald darauf erschien jedoch das heute bereits sehr verbreitete Buch von Smit und Wijn, und in kurzem Abstand folgten weitere Werke. Damals iiberlegte ich, ob es sinnvoll sei, in der Bearbeitung des Stoffes fortzufahren, den insbesondere das Buch von Smit und Wijn mit so groBem Erfolg bewaltigt hatte, und ob eventuell eine tschechische Vbersetzung dieses Buches nicht in geniigendem MaBe die Liicke ausfii1len wiirde, die bisher in dieser Bezie hung in der tschechischen Literatur bestand. Diese Zweifel verzogerten die Aus fiihrung meiner urspriinglichen Absicht. Mit der Zeit aber wurden neue Tatsachen entdeckt, und die ganze Problematik wurde unter neuen Gesichtspunkten betrachtet. Die wesentliche Erweiterung der Anzahl der untersuchten Oxidsysteme fiihrte zur Anhaufung einer groBen Menge neuer magnetischer, elektrischer und kristallo graphischer Daten, deren systematische Bearbeitung ein tieferes Eindringen in das We sen der Erscheinungen und Eigenschaften gestattete, durch die diese Stoffe yom physikalischen und oft auch yom technischen Standpunkt interessant sind. GroBe Fortschritte waren in der Deutung ihrer makroskopischen Eigenschaften mit Hilfe mikrophysikalischer Mechanismen und Modelle, im Verstandnis der Ursachen ihrer Verschiedenheit von anderen Stoffgruppen und in den Versuchen, sie in die Gesamtsystematik der festen Stoffe einzureihen, zu verzeichnen.

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