By Prof. Dr. phil. Walter Weizel, Dr. Helmut Herrmann (auth.)

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Die psychosozialen Folgen schwerer Unfälle

106 schwerverletzte Unfallpatienten wurden über einen Zeitraum von 12 Monaten untersucht. Bei jedem Dritten fanden sich klinisch relevante psychische Symptome. Das Vollbild einer traumatischen Belastungsstörung trat jedoch nur selten auf. Es zeigte sich, daß die Entwicklung posttraumatischer psychischer Störungen kaum von objektiven Verletzungsmerkmalen abhängt, sondern in erster Linie vom subjektiven Erleben des Unfallereignisses und seiner Folgen.

Ansatz zu einer allgemeinen Verhaltenstheorie in den Sozialwissenschaften Dargestellt und überprüft an Ergebnissen empirischer Untersuchungen über Ursachen von Wanderungen

Noch vor wenigen Jahrzehnten battle oft die Klage zu hören, die Arbeiten der Soziologen böten sich zumeist als "Lehnstuhltheorien" an; guy trei­ be nur reine Spekulation und es mangele vor allem an "handfesten" em­ pirischen Daten. Seit dem zweiten Weltkrieg hat sich diese scenario we­ sentlich geändert, und so hört guy heute nicht selten den der früheren Kritik entgegengesetzten Vorwurf der reinen "Faktenhuberei" und der fehlenden theoretischen Durchdringung soziologischer Arbeiten.

Laplace-Transformationen: Lehrbuch für Elektrotechniker und Physiker ab 5. Semester

Laplace-Transformationen: Lehrbuch Fur Elektrotechniker Und Physiker AB five. Semester

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Der erste von ihnen liegt im Isozentrum und der zweite in der Mitte des Zielvolumens. ) B) Elektronen f) Die Energie der Elektronen wird meist so gewiihlt, d~ die Isodosenfliiche mit mindestens 80% der Maximaldosis das Zielvolumen umschlie~t. Der Speziftkationspunkt liegt am Ort des Dosismaximums. B. g) coplanare Nutzstrahlbtindel mit sich nicht schneidenden Achsen, h) nicht~oplanare Nutzstrahlbtindel, i) opponierende nicht~oaxiale Nutzstrahlbtindel, j) Nutzstrahlenbtindel fUr unterschiedliche Zielvolumen, k) unrege1m~ig geformte Nutzstrahlenbtindel, einschlie~lich solcher mit Teilausblendungen sind ein oder mehrere Speziftkationspunkte mit moglichst repriisentativem Bezug zum Zielvolumen und/oder zu den Nutzstrahlenbtindeln festzulegen und bei Isodosendarstellungen genau zu beschreiben.

Au~erhalb dieses Gebietes solI die Dosis zur Schonung des gesunden Gewebes rasch abfaDen. h. die FIachen innerhalb der entsprechenden Isodosenkurven in der Symmetrieebene, konnen planimetrisch leicht bestimmt werden (hilfsweise durch Wagung nach Ausschneiden der Isodosenbereiche aus Papier oder Pappe konstanter Dicke). Die Quotienten Q90,50 = Q90,20 = 90% - Isodosenbereich SO% - Isodosenbereich bzw. 90% - Isodosenbereich 20% - Isodosenbereich nehmen mit der relativen integralen Zielvolumendosis zu und soU ten moglichst nahe an den Grenzwert 1 herankommen.

H. die FIachen innerhalb der entsprechenden Isodosenkurven in der Symmetrieebene, konnen planimetrisch leicht bestimmt werden (hilfsweise durch Wagung nach Ausschneiden der Isodosenbereiche aus Papier oder Pappe konstanter Dicke). Die Quotienten Q90,50 = Q90,20 = 90% - Isodosenbereich SO% - Isodosenbereich bzw. 90% - Isodosenbereich 20% - Isodosenbereich nehmen mit der relativen integralen Zielvolumendosis zu und soU ten moglichst nahe an den Grenzwert 1 herankommen. Dieser Grenzwert 1 entspricht einem in der Praxis unerreichbaren unendlich hohen Dosisgradienten.

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Betriebsbedingungen einer Glimmentladung in aggressiven by Prof. Dr. phil. Walter Weizel, Dr. Helmut Herrmann (auth.)
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